Vorstellung Grossratskandidaten
- 16. Mai
- 2 Min. Lesezeit

Gerne möchten wir ihnen unsere drei Grossratskandidaten vorstellen:
Simon Bärtsch - Bisher
Simon Bärtsch folgte auf Ruedi Weber in den Grossen Rat. Aufgewachsen ist er in Serneus, wo er auch die Primarschule besuchte. Nach der Sekundarschule absolvierte er eine Lehre als Schreiner EFZ im Engadin. Anschliessend machte er die Berufsmaturität und die Passerelle in Chur, bevor er an der ETH Zürich Architektur studierte.
Heute lebt und arbeitet Simon Bärtsch wieder in Klosters. Gemeinsam mit seinem Bruder führt er ein Architekturbüro an der Landstrasse 148.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit verbringt er viel Zeit in der Natur. Im Sommer ist er häufig beim Wandern oder auf dem Golfplatz anzutreffen, im Winter gehören Skifahren und Schlitteln zu seinen liebsten Freizeitaktivitäten.
Politisch setzt er sich für einen nachhaltigen und weltoffenen Kanton Graubünden, sowie für ein starkes Gewerbe und einen erfolgreichen Tourismus ein.
Stephanie Mayer-Bruder
Stephanie Mayer-Bruder lebt in Saas im Prättigau und ist 31 Jahre alt. Sie ist Mutter von zwei Kindern und arbeitet als Personalbuchhalterin. Zudem engagiert sie sich als Gemeindevorstandsmitglied für die Anliegen ihrer Gemeinde.
Einen wichtigen Ausgleich zum Berufs- und Familienalltag findet sie bei Freunden und Familie sowie im Vereinsleben, das für sie einen hohen Stellenwert hat.
Politisch ist es ihr ein Anliegen, kommunale Themen und Herausforderungen im Kantonsparlament einzubringen und sich für eine volksnahe Politik einzusetzen.
Christian Conzett
Christian Conozett lebt in Klosters und ist 30 Jahre alt. Er arbeitet als LKW-Mechaniker und bringt dadurch einen praxisnahen Blick auf die Anliegen des Gewerbes und des Arbeitsalltags mit.
Seine Freizeit verbringt er gerne auf dem Motorrad oder beim Schrauben in der Werkstatt, wo Technik und Handwerk im Mittelpunkt stehen.
Politisch ist ihm ein gut funktionierendes Staatsmodell wichtig. Er setzt sich für die Freiheit des Einzelnen und die damit verbundene Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger ein.
Herzlichen Dank für ihre Stimme



